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Elektrotechnik Serie – Was wird es?

Wie aus dem ersten Post dieser Serie zu entnehmen ist, erscheint nun eine Serie über Elektrotechnik und Mikrocontrollerprogrammierung. Welchem Umfang diese Serie annimmt kann ich noch nicht sagen, da das Projekt selbst noch nicht abgeschlossen ist und mir immer weitere Ideen zum Erweitern kommen. Aber da der Basis-Aufbau bereits (prototypisch) steht, gibt es hier nun den ersten Post!

Es geht primär um die Automatisierung und Steuerung von RGB LED Strips und Lichterketten. Ein Thema, was in Tutorials zugegebener Maßen oftmals behandelt wird. Mir geht es allerdings nicht nur nur darum, Lichterketten per Mikrocontroller zum leuchten zu bringen! Viel spannender sind alle Features, die man zur Ansteurung nutzen und selbst Programmieren kann. Hier ist der Kretivität keine Grenze gesetzt!

Der Grundaufbau ist ein Adafruit Bluefruit LE Micro mit einem ATmega32u4 Prozessor. Dieser relativ kleine Arduino besitzt ein Bluetooth 4.0 Low Energy Modul, um mit seiner Umwelt zu kommunizieren. Weiter habe ich handelsübliche  RGB LED Lichterketten (3 und 5 Meter) rumliegen, die es zunächst zum Leuchten zu bringen gilt.

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Easy goes Elektro

Elektrotechnik war im Studium wirklich nicht mein Fall. Komische Netze aufstellen, Einschwingvorgänge berechnen und Spannungsteiler aufbauen… Die Klausur wurde knapp bestanden und Elektrotechnik war damit für mich abgehakt. Ich fühle mich bei Software einfach wohler. Man kann keine Stromschläge bekommen und auch nichts durchbrennen wenn man es falsch anschließt. Und man hat einen linaren Programmfluss! Doch über ein Projekt an der Universität habe ich mich nun mit Mikrocontrollern angefreudet. Und überraschenderweise hab ich bisher keinen einzigen Stromschlag bekommen, nichts kaputt gemacht und musste auch keinen Einschwingvorgang berechnen! So habe ich Spass an der Mikroelektronik gefunden und verfolge das Thema nun auch in meiner Freizeit.

Nun werde ich also auch diesen Blog mit meinem aktuellen Projekt füllen. Ich werde weniger auf die technischen Aspekte eingehen, da ich selbst keine Lust hätte so etwas zu lesen.Und viele Informationen gibt Internet viel besser aufbereitet. Stattdessen wird berichtet was ich erreicht habe, was ich noch erreichen möchte und welche Probleme mir dabei über den Weg gelaufen sind. Ich freue mich besonders über Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge von Seiten des Lesers. Ich bin sicher dass einiges was ich auf dem Breadboard aufbaue falsch erklärt ist und schlechte Praktik darstellt. In dem Fall bin ich der Laie und freue mich über jede Rückmeldung!

Gespannt was das Projekt wird? Noch ein wenig Geduld, dazu kommt bald ein detailierter Post 🙂 Das da oben hat auf jeden Fall damit zu tun .

So far, Easysurfer

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Hardware, COM-Ports und Python

Aus ist es mit .NET, Windows und grafischen Oberflächen! Easysurfer is Python-Begeistert und steuert Hardware an! Weg mit dem Klickibunti-Kram, gebt mir einen Lötkolben und ein paar Drähte! Nein, ganz so schlimm hat es mich nicht erwischt. Dennoch folgt jetzt ein Beitrag, der sich dieses mal etwas hardwarenäher abspielt.

Ich gebe zu dass ich von Elektrotechnik keine Ahnung habe. Vielleicht finde ich es gerade deshalb so toll einen Geldscheinprüfer in der Hand zu haben und ein Protokoll zu implementieren. Man schickt ein Befehl und der Prüfer fängt an zu Blinken, zu surren und schließlich einen Geldschein zu verschlucken. Toll!

Genug der Euphorie, es stellt sich die Frage: Woher hat er so ein Ding? Und wozu braucht er es überhaupt? Ein Freund und ich bauen mit minimalistischer Hardware ein Art Bitcoin-Transfer-Automat. Die Idee dahinter ist simple: Der Kunde wählt einen Betrag und eine Bitcoin-Adresse aus, der Automat frisst die Scheine und transferiert den entsprechenden Betrag in Bitcoin an die eingelese Adresse. Es wird zu gegebener Zeit einen vollen Artikel zu diesem Projekt geben, aber heute ist der Geldscheinprüfer dran.

Es handelt sich um einen Apex 7000 der Firma Pyramid Technologies. Die genauen Spezifikationen interessieren uns gerade wenig, wir wollen das Ding anschließen und Programmieren. Im Lieferumfang waren 2 Kabel dabei: Ein USB zu 6-Pin-Kabel mit welchem man die Firmware flashen und einstellen kann, sowie ein USB zu 18-Pin Kabel, welches noch zusätzlich mit Strom über ein 4 Pin-Kabel vom Netzteil versorgt wird. Wer sich jetzt unter meinem untechnischen gebrabbel nichts vorstellen kann hat hier noch ein frisch fotografiertes Bild:

Apex7000

Nachdem der PC aufgeschraubt, ein Stromkabel geklaut und die Treiber installiert sind kann es losgehen. Angesprochen wird das Teil über einen seriellen COM-Port. Das Gerät sendet keine Daten raus, sofern wir sie nicht anfordern (pollen). Daher schauen wir erstmal ein Blick in die PDF, in welcher das Transferprotokoll beschrieben ist: RS-232 Serial Interface Specifications.

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